Prints – Limited Edition

29. Juni 2010

Um die Fertigstellung des Films HOUSE OF SHAME / CHANTAL ALL NIGHT LONG finanziell zu sichern, habe ich eine LIMITED EDITION von 2 Triptychen mit den legendären Chantal-Portraits der Hole Lotta Love-Ausstellung aufgelegt. Der Verkauf erfolgt exklusiv

-  im Restaurant La Cocotte, Vorbergstraße 10, 10823 Berlin, Tel. 030 7895-7658 /tgl. 18h-1h (U7 Eisenacher Straße) und

-  über mich (jackielynn@web.de).

Die LE besteht aus 30 Exemplaren. Mehr wird es nicht geben – das sind wir den Sammlern schuldig. Also besucht die Latrinen des La Cocotte (oder schickt mir eine email) und sichert Euch für €69,69 Sammlerstücke, um die Eure Freunde Euch beneiden werden.

Love&Light,
Jackie

Super Disco

29. Juni 2010

Nach etwas mehr als einem Jahr Produktionszeit ist House of Shame / Chantal All Night Long fertiggestellt.
Der 93minütige Dokumentarfilm erzählt in Interviews und Live-Musik die Geschichte der House of Shame Party und ihrer Veranstalterin, Gastgeberin, Frontfrau, Rampensau – kurz: Protagonistin – Chantal, die es nach 17 Jahren auf dem Transenstrich geschafft hat, in Berlin eine eigene wöchentliche Party zu etablieren und sie in zehn Jahren zur angesagtesten, abgefahrensten – und manchmal abgefucktesten – internationalen Party im Homohimmel der Hauptstadt zu machen.
Eine Punk-Ballade, eine Underground-Legende. – Aus der Gosse zu den Sternen (und zurück) in eineinhalb Stunden. –
„Applaus für Chantal.“ (Chantal)

Die Arbeit an dem Film war erschöpfend.
In jeder Hinsicht.
Es gab keinen Auftrag. Es gab keine Fördermittel. Es gab kein Budget.
Und es gab allenfalls zwei oder drei Personen, die an die Geschichte und an unsere Fähigkeit geglaubt haben, sie zuende zu erzählen.
Sie haben jetzt Recht behalten.
Wie schön.

/press screenings t.b.a. soon/

“I’m with the band”

30. Juni 2010

Ich habe in den letzten Wochen ein paar Shootings für ein neues Portfolio machen können. Das Projekt steht erst in Umrissen. Ich denke an eine Art Tour Book mit (on stage und backstage-) Portraits von Musikern und Bands, die in der Krise der Musik-Industrie ihren Weg zwischen den Ruinen suchen …

In der vorletzten Woche hat die „taz“ eins der Photos in einem Artikel über Noblesse Oblige publiziert. Unten finden sich ein paar mehr.

I’m following Noblesse Oblige for a while now. Their new album „Malady“ came out May 28 (Repo Records). If you don’t know about, or if you haven’t heard it yet, you should definitely GO OUT AND GET IT – NOW!

Jackie Underground starts here.

30. Mai 2010

PLEASE SCROLL DOWN FOR ENGLISH VERSION

Man hat sich Zeit gelassen, ich gebe es zu. Ich habe lange darüber nachgedacht, ob und in welcher Form eine persönliche Homepage und ein Blog für mich überhaupt sinnvoll sind. Für eine gewisse Zeit nämlich hatte es den Anschein, ich ginge komplett in den Projekten auf, mit denen ich beschäftigt war – so weitgehend, daß  selbst Kommunikation nur vermittelt durch und über diese Projekte stattfand.

Doch so einfach verschwindet man natürlich nicht.

Hier ist also eine neue Homepage, ein neues Portfolio, neue Arbeiten – und ein Blog.

Ich habe bisher nie selbst gebloggt, habe aber aus der Ferne einige Blogs beobachtet und während meiner Zeit als Artist in Residence in Koebenhavn/DK im WAREHOUSE9 erfahren, welche großartige Möglichkeiten ein Blog bieten kann, nicht nur kurzfristig Ereignisse zu kommunizieren, sondern auch über einen längeren Zeitraum Entwicklungen in einem Projekt nachvollziehbar zu machen.

In den vergangenen zwölf Monaten ist sehr viel geschehen. Es gab tiefgreifende Veränderungen in meinem Leben, in meiner Arbeit… Ich denke, man wird diese Veränderungen wahrnehmen in dem, was vielleicht einmal das Werk genannt werden wird.

Mal sehen, was die nächsten Monate bringen. Dieser Blog wird über den jeweiligen Stand der Dinge berichten. Er wird sich im Wesentlichen um meine Arbeit drehen, Photographie, Film – Projekte, mit denen ich beschäftigt bin, Jobs, die ich mache, Aufträge – Work in Progress …

Stay tuned.

ENGLISH VERSION:

It’s taken me a little while, I guess. I’d been wondering for a long time how, and even if, a personal homepage and blog made any sense for me at all. In the end I just put it off, immersing myself instead in my various projects – and to such extent that any other subject of communication was impossible.

But one can’t leave the world forever…

I’ve never before blogged myself, but have been following certain blogs for a long time. During my stint as Artist-in-Residence at Warehouse 9 in Copenhagen, I was finally able to experience what amazing possibilities a blog can offer, not only as an immediate communicator of daily events, but also how it can enable us to trace the development of projects over a longer period of time.

A lot has happened in the past 12 months. There’ve been consequential changes in my life, and in my work… I’m hoping one will better perceive those changes in a developing context of “The Works”.

So here, then, is my new homepage, a new portfolio – and my blog.

We’ll see what the next months bring. I’ll be reporting on the current state of things, revolving mostly around my work, my photography, film – projects I’m involved with, jobs, commissions – “The Works”. In progress…

Stay tuned.

(translated by Neal Wach)