Archiv für Juni 2010

“I’m with the band”

Mittwoch, 30. Juni 2010

Ich habe in den letzten Wochen ein paar Shootings für ein neues Portfolio machen können. Das Projekt steht erst in Umrissen. Ich denke an eine Art Tour Book mit (on stage und backstage-) Portraits von Musikern und Bands, die in der Krise der Musik-Industrie ihren Weg zwischen den Ruinen suchen …

In der vorletzten Woche hat die „taz“ eins der Photos in einem Artikel über Noblesse Oblige publiziert. Unten finden sich ein paar mehr.

I’m following Noblesse Oblige for a while now. Their new album „Malady“ came out May 28 (Repo Records). If you don’t know about, or if you haven’t heard it yet, you should definitely GO OUT AND GET IT – NOW!

Prints – Limited Edition

Dienstag, 29. Juni 2010

Um die Fertigstellung des Films HOUSE OF SHAME / CHANTAL ALL NIGHT LONG finanziell zu sichern, habe ich eine LIMITED EDITION von 2 Triptychen mit den legendären Chantal-Portraits der Hole Lotta Love-Ausstellung aufgelegt. Der Verkauf erfolgt exklusiv

-  im Restaurant La Cocotte, Vorbergstraße 10, 10823 Berlin, Tel. 030 7895-7658 /tgl. 18h-1h (U7 Eisenacher Straße) und

-  über mich (jackielynn@web.de).

Die LE besteht aus 30 Exemplaren. Mehr wird es nicht geben – das sind wir den Sammlern schuldig. Also besucht die Latrinen des La Cocotte (oder schickt mir eine email) und sichert Euch für €69,69 Sammlerstücke, um die Eure Freunde Euch beneiden werden.

Love&Light,
Jackie

Super Disco

Dienstag, 29. Juni 2010

Nach etwas mehr als einem Jahr Produktionszeit ist House of Shame / Chantal All Night Long fertiggestellt.
Der 93minütige Dokumentarfilm erzählt in Interviews und Live-Musik die Geschichte der House of Shame Party und ihrer Veranstalterin, Gastgeberin, Frontfrau, Rampensau – kurz: Protagonistin – Chantal, die es nach 17 Jahren auf dem Transenstrich geschafft hat, in Berlin eine eigene wöchentliche Party zu etablieren und sie in zehn Jahren zur angesagtesten, abgefahrensten – und manchmal abgefucktesten – internationalen Party im Homohimmel der Hauptstadt zu machen.
Eine Punk-Ballade, eine Underground-Legende. – Aus der Gosse zu den Sternen (und zurück) in eineinhalb Stunden. –
„Applaus für Chantal.“ (Chantal)

Die Arbeit an dem Film war erschöpfend.
In jeder Hinsicht.
Es gab keinen Auftrag. Es gab keine Fördermittel. Es gab kein Budget.
Und es gab allenfalls zwei oder drei Personen, die an die Geschichte und an unsere Fähigkeit geglaubt haben, sie zuende zu erzählen.
Sie haben jetzt Recht behalten.
Wie schön.

/press screenings t.b.a. soon/