Archiv für die Kategorie ‘House of Shame’

HEUTE KEINE VORSTELLUNG

Mittwoch, 20. Oktober 2010

Allen, die sich darauf freuen, HOUSE OF SHAME / CHANTAL ALL NIGHT LONG endlich sehen zu können, müssen wir leider mitteilen, daß der Film nicht am 25.10.2010 im Kino International gezeigt wird. – Die Premiere des Films ist auf das Frühjahr 2011 verschoben. Einen genauen Termin gibt es noch nicht – es wird noch daran gearbeitet. Sobald es dazu Neuigkeiten gibt, informieren wir Euch.
(J.Jackie Baier-Filmproduktion)


Prints – Limited Edition

Dienstag, 29. Juni 2010

Um die Fertigstellung des Films HOUSE OF SHAME / CHANTAL ALL NIGHT LONG finanziell zu sichern, habe ich eine LIMITED EDITION von 2 Triptychen mit den legendären Chantal-Portraits der Hole Lotta Love-Ausstellung aufgelegt. Der Verkauf erfolgt exklusiv

-  im Restaurant La Cocotte, Vorbergstraße 10, 10823 Berlin, Tel. 030 7895-7658 /tgl. 18h-1h (U7 Eisenacher Straße) und

-  über mich (jackielynn@web.de).

Die LE besteht aus 30 Exemplaren. Mehr wird es nicht geben – das sind wir den Sammlern schuldig. Also besucht die Latrinen des La Cocotte (oder schickt mir eine email) und sichert Euch für €69,69 Sammlerstücke, um die Eure Freunde Euch beneiden werden.

Love&Light,
Jackie

Super Disco

Dienstag, 29. Juni 2010

Nach etwas mehr als einem Jahr Produktionszeit ist House of Shame / Chantal All Night Long fertiggestellt.
Der 93minütige Dokumentarfilm erzählt in Interviews und Live-Musik die Geschichte der House of Shame Party und ihrer Veranstalterin, Gastgeberin, Frontfrau, Rampensau – kurz: Protagonistin – Chantal, die es nach 17 Jahren auf dem Transenstrich geschafft hat, in Berlin eine eigene wöchentliche Party zu etablieren und sie in zehn Jahren zur angesagtesten, abgefahrensten – und manchmal abgefucktesten – internationalen Party im Homohimmel der Hauptstadt zu machen.
Eine Punk-Ballade, eine Underground-Legende. – Aus der Gosse zu den Sternen (und zurück) in eineinhalb Stunden. –
„Applaus für Chantal.“ (Chantal)

Die Arbeit an dem Film war erschöpfend.
In jeder Hinsicht.
Es gab keinen Auftrag. Es gab keine Fördermittel. Es gab kein Budget.
Und es gab allenfalls zwei oder drei Personen, die an die Geschichte und an unsere Fähigkeit geglaubt haben, sie zuende zu erzählen.
Sie haben jetzt Recht behalten.
Wie schön.

/press screenings t.b.a. soon/